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SMALL-CAPITAL

GENUSSRECHTSEMISSION

für eine Maschine zum

automatischen Öffnen von Kartons

Grunddividende: 8%
Überschussdividende: 15%

 

1 Geschäftstätigkeit

1.1 Allgemein

Die Bernhard HÖRL GmbH hat ihren Schwerpunkt in der Fertigung von:

      -  Einzel- und Kleinserienteilen für den Maschinen-, Werkzeug- und Fahrzeugbau
      -  Musterteile und 0-Serienteile
      -  Lehren und Prüfstände
      -  Montage- und Kontrollvorrichtungen
      -  Sondermaschinen

Zum Kundenkreis gehören Firmen wie z.B. Valeo GmbH Bietigheim, BorgWarner Beru Systems
GmbH Ludwigsburg, Magna GmbH Assamstadt, Bosal-Oris GmbH Markgröningen, Richard Fritz
GmbH Besigheim, E. Zoller GmbH Pleidelsheim, Neff GmbH Bretten, SEW Eurodrive Bruchsal,
um nur die Wichtigsten zu nennen.

Hoerl_gmbh


Das Einzugsgebiet beschränkt sich bisher hauptsächlich auf Deutschland. Zu den Standardprodukten
der Bernhard HÖRL GmbH gehören Speichergeräte, Einpressvorrichtungen, Lehren,
Prüfstände sowie Verschleißteile aus Aluminiumbronze. Das Unternehmen hat sich auf die
Bereiche Vorrichtungs- und Sondermaschinenbau spezialisiert. In Zusammenarbeit mit den
Kunden werden maßgeschneiderte Lösungen speziell für den jeweiligen Anwendungsbedarf
entwickelt.


Die Bernhard HÖRL GmbH hat in der Vergangenheit ein Gebrauchsmuster für einen Präzisions-
Teilapparat für einen Maschinenschraubstock angemeldet, der zuerst vom Unternehmen selber
erfolgreich verwertet und später gewinnbringend verkauft wurde. Wie marktnah die Entwicklungen
der Bernhard HÖRL GmbH sind, zeigt auch die Prämierung 1995 des Präzisions-Teilapparates
mit einem Bayerischen Staatspreis.

1.2 Speichergerät

Auch für die Basisentwicklung des Speichergeräts für Werkstückträger erhielt die Bernhard
HÖRL GmbH 2007 einen Bayerischen Staatspreis.

In der industriellen Fertigung von Produkten aller Art werden in der Regel so genannte flexible
Fertigungslinien eingesetzt. Das heißt, die Fertigungszellen werden mit Transportbändern
verbunden, auf denen die Werkstücke von einem Arbeitsplatz zum nächsten transportiert werden.
Um eine konstante Fertigungsqualität zu erzielen, werden die zu fertigenden Produkte auf
sogenannten Werkstückträgern fixiert.

Modellvielfalt, kleine Chargen und hoher Termindruck verlangen die Möglichkeit einer schnellen
und kostengünstigen Umrüstung aller Montageeinrichtungen. Kurze Umrüstzeiten werden
bei Montage- und Produktionsanlagen immer wichtiger.



ritter

 

 

 

Produktionsmaschine
im Einsatz

  

Ohne Speichergerät müssen die Werkstückträger, die oft bis zu 25 kg schwer sind, von Hand
ausgetauscht werden. Das ist eine sehr anstrengende Arbeit, da die Umlaufbänder nicht selten
mit 20 – 30 Werkstückträgern ausgestattet sind.

Durch den automatischen Austausch und die Zwischenspeicherung der Werkstückträger werden
bei der Umrüstung der Montagelinien wertvolle Ressourcen gespart (sowohl zeitlich als
auch körperlich). Durch die Anforderungen der Kunden hin zu weiteren spezifischen Prozessanforderungen
wurde es notwendig, den Speicher zu einer intelligenten modular aufgebauten
Prozesseinheit für Langzeit-Prozesse wie Abkühlung, Trocknung, Aufheizung, Prüfung und sowie
zur automatischen bzw. manuellen Teile-Handhabung zu entwickeln.

 

mitarbeiter_hoerl_gmbh

 

 

2 Unternehmen

2.1 Geschichtlicher Hintergrund

Das Unternehmen wurde 1986 von Bernhard Hörl, Maschinenbau-Mechanikermeister, geb.
1962, gegründet. 1987 erfolgte die Umwandlung in eine GmbH, die ins Registergericht beim
Amtsgericht Besigheim eingetragen wurde. 1995 erfolgte der Umzug in das neu gebaute Firmengebäude
in der Georg-Murmann-Str. 10. Im Jahr 2008 wurde dann die Nachbarhalle mit
weiteren 450m² dazugemietet.

2.2 Unternehmensziel und Leitbild

Das Unternehmensziel ist die Versorgung der Unternehmen im produzierenden Gewerbe mit
technisch hochwertigen Montage- und Prüfeinheiten. Von der Idee bis zur Montage und darüber
hinaus steht unser Team qualifiziert, kompetent und beratend zur Seite. Unsere Kunden
können sich auf die Merkmale wie Qualität, Sicherheit und Zuverlässigkeit verlassen. Das sind
die Grundlagen für eine vertrauensvolle und partnerschaftliche Zusammenarbeit. Technische
Umsetzungen sind immer das Ergebnis eines vertrauensvollen Dialogs zwischen Kunden und
unseren erfahrenen Mitarbeitern. Die beste Lösung wird konsequent - immer in Zusammenarbeit
mit der Kundenseite - umgesetzt und realisiert. So erhalten unsere Kunden Produkte von
hoher Wirtschaftlichkeit, ausgezeichneter Qualität und hoher Zuverlässigkeit.

2.3 Unternehmensorganisation

Geschäftsführender Gesellschafter ist Herr Bernhard Hörl, er ist neben der Geschäftsführung
auch für den Bereich Marketing und Vertrieb zuständig. Unterstützt wird die Geschäftsleitung
durch Frau Smetana, die auch für die Auftragsbearbeitung zuständig ist. Die Konstruktionsabteilung
wird von Herrn Joachim Ackermann, geb. 1961, staatlich gepr. Maschinenbautechniker,
geleitet.

In der Konstruktionsabteilung sind noch zwei weitere staatlich gepr. Maschinenbautechniker
und eine Technische Zeichnerin beschäftigt. Die Technische Zeichnerin ist auch für den technischen
Einkauf und deren Liefertermine verantwortlich. Die Fertigung und die Montage werden
von Herrn Thomas Zundel, geb. 1968, Maschinenbau-Mechanikermeister, geleitet. In der
Fertigung sind noch 8 Facharbeiter und ein Auszubildender beschäftigt. Der Fertigungsleiter
ist auch für die Bestellung der Materialien, der Roh- und Hilfsstoffe, der bezogenen Leistungen
und deren Liefertermine verantwortlich.

Derzeit beschäftigt die Bernhard HÖRL GmbH ausschließlich qualifizierte Mitarbeiter.

       - 15 Mitarbeiter, 1 Auszubildender und 2 Aushilfen, davon:
       - 2 Maschinenbau-Mechnikermeister
       - 3 Maschinenbautechniker
       - 1 Technische Zeichner
       - 8 Facharbeiter, darunter Dreher, Fräser
       - 1 kaufmännische Angestellte


Das für die Entwicklung vorhandene Know-how ist in der Konstruktion auf drei Personen verteilt.
Es bestehen keine großen personellen Abhängigkeiten, da sämtliches Wissen fortlaufend
dokumentiert wird.

 

 

 

3 Das geplante Entwicklungsprojekt:

Eine Maschine zum automatischen Öffnen von Kartons

3.1 Stand der Technik

In der heutigen Industriewelt werden sehr viele Waren in Kartonverpackungen in den Versand
gebracht. Selbst in unserer hochautomatisierten Gegenwart, werden diese Kartonverpackungen
nach wie vor manuell per Hand geöffnet, da es hierfür keine geeigneten maschinellen
Lösungen gibt. Es kommt immer wieder zu Arbeitsunfällen die auf das Abrutschen der Klinge
oder ähnliches zurückzuführen sind. Gerade die dadurch resultierenden Arbeitszeitausfälle
stellen für Unternehmen einen erheblichen monetären Aufwand dar.

3.2 Die geplante technische Lösung

Ziel des aktuellen Entwicklungsvorhabens ist es eine kostengünstige und hoch effektive maschinelle
Lösung zu entwickeln mit deren Hilfe Kartonagen automatisiert geöffnet werden können.
So soll die Möglichkeit gegeben werden die Kartonagen ganz zu Öffnen oder mit einem
Perforationsschnitt zu versehen, um somit eine spätere Öffnung ohne Hilfsmittel zu bewerkstelligen.
Mit Hilfe dieser vollautomatischen Lösung zur maschinellen Öffnung von Kartonagen
kann zum einen ein bedeutender Beitrag zur Arbeitsunfallverhütung und zum anderen der
personelle Aufwand im Wareneingang erheblich reduziert werden.

Unsere Vorrichtung zum Auftrennen
von Umverpackungen
wurde entwickelt, um eine hohe
Stückzahl von Kartons in möglichst
kurzer Zeit zu öffnen, ohne
den Inhalt zu beschädigen.

 

schneidkopf







Unsere Vorrichtung zum Auftrennen
von Umverpackungen
wurde entwickelt, um eine hohe
Stückzahl von Kartons in möglichst
kurzer Zeit zu öffnen, ohne
den Inhalt zu beschädigen.

 

 

3.3 Innovationen des Projekts

       - Maximale Größe der Kartonagen 600 x 600 x 400 mm
       - Verstellbare Schnitttiefe der Klingen
       - Variable Schnittgeschwindigkeiten
       - Standzeitüberwachung
       - Automatischer Werkzeugwechsel
       - Durchsatz von ca. 500 Kartons die Stunde
       - Einfache Bedienung durch ungelernte Kräfte
       - Sensortaster zur Ermittlung der Schnittlänge, d.h. Verzicht auf teure Messeinrichtungen
       - Integrierter Kraftaufnahme zur Beurteilung der Klingenqualität
       - Kombinierbarkeit mit gängigen Rollenbändern
       - Schnittstellen zu den vor- und nachgelagerten Maschinen

 

 

innovation

 

Folgende Schnittarten sind möglich:

schnittarten

 

 

3.4 Wettbewerb / Patentsituation / Patentrecherche

Das Unternehmen Cornerstone Automation Systems hat mit ABOT ein System im Angebot,
mit dessen Hilfe ebenfalls eine automatisierte Öffnung von Kartonagen bewerkstelligt werden
kann. Das System der Fa. Cornerstone arbeitet hierbei mit einem Industrieroboter der den
Schnitt zur Öffnung der Kartonagen vollzieht. Bei diesem System wird der Karton zuerst optisch
vermessen anschließend wird die Schnittoperation durchgeführt. Dieses System findet jedoch
nur eine geringe Akzeptanz am Markt, da es sich bei dieser Maschinenlösung um eine sehr
kostenintensive Konstruktion handelt. So liegt der Verkaufspreis für die Einstiegsvariante bei
ca. 120.000 €. Die Patentrecherche hat ergeben, dass die Fa. Cornerstone ein Patent mit der Nr.
US 7,720,567 B2 angemeldet hat.

Der Verkaufspreis unserer Entwicklung wird je nach Ausstattung zwischen 55.000 und 60.000
€ betragen. Für die Basisentwicklung der Maschine wurde am 22. Sept. 2011 eine Patentanmeldung
beim DPMA eingereicht, das Aktenzeichen lt. 10 2011 053 862.3. Ebenso wurde eine
Gebrauchsmusteranmeldung eingereicht, das Aktenzeichen lt. 20 2011 051 411.0.


4 Markt

 

4.1 Marktübersicht


Ein vergleichbares Produkt gibt es nach unserer Kenntnis nicht. Auf die derzeit angebotenen
Produkte weisen wir unter Punkt 3.4 hin.

4.2 Zielgruppen


Zu den Zielgruppen einer Maschine zum automatischen Öffnen von Kartons gehören:
das verarbeitende Gewerbe jeglicher Art, die Waren in Kartons bekommen (z.B. Kfz-Zulieferer,
Lebensmittel- bzw. chemische Industrie, Versandhäuser und -händler, Distibutionsunternehmen
aller Art u.v.a.m.

4.3 Marktpotenzial / Marktvolumen

 

 




Wir gehen davon aus, dass die Maschine
für Unternehmen mit einem
Paketeingang von mehr als 100 Kartons
pro Tag interessant sein kann.
Eine genaue Anzahl der möglichen
Kunden ist nicht zu ermitteln. Nicht
zu vernachlässigen sind in diesem Zusammenhang
die Sonderkonstruktionen
bzw. Sonderwünsche der Kunden,
die einen nicht zu unterschätzenden
Umsatz ausmachen können.
marktpotential

 

 

5 Marketing

 

5.1 Marktsegmentierung


Marktgebiete:

     Priorität 1: Süddeutschland
     Priorität 2: Deutschland und deutschsprachiges Ausland
     Priorität 3: Europaweit

5.2 Markteinführungsstrategie

 

       - Ausstellen auf der Fachmesse LogiMAT in Stuttgart,

       - Ausstellen auf der Fachmesse FachPack in Nürnberg,
          (Internationale Fachmesse für Distribution, Materialund Informationsfluss)
       - Direktmarketing und Telefonakquise
          (Leitmesse     Fachmesse für Verpackungslösungen)

       


 

5.3 Verkauf / Vertrieb


Direktmarketing und Telefonakquise wird durch die Fa. Bernhard HÖRL GmbH organisiert und
über freie Mitarbeiter durchgeführt. Bei einer positiven Entwicklung des neuen Produktes
muss ein Vertriebsmitarbeiter eingestellt werden. Das Akquiseergebnis wird an freie Handelsvertreter
weitergeleitet, die dann in die Verkaufsgespräche eintreten.

Angebote werden durch die Fa. Bernhard HÖRL GmbH erstellt. In folgenden Ländern sind Vertretungen
geplant (je ein Vertreter für):

       - Baden-Württemberg
       - Nord-Bayern
       - Süd-Bayern
       - Hessen, Saarland, Reinland-Pfalz
       - Nordrhein-Westfalen
       - Österreich
       - Schweiz
       - Italien
       - Frankreich
       - Holland, Belgien

 

5.4 Umsatzprognose der Neuentwicklung


Das Ziel ist langfristig, dass jeder Handelsvertreter im Mittel alle zwei Monate eine Maschine
verkauft. D. h. pro Woche ist der Bau von einer Maschine geplant.

 

Jahr 2012 
2013 
2014
Umsatz 1.100.000 €      
2.200.000 €       
3.800.000 €
- Aufwand        
900.000 € 1.700.000 € 3.000.000 €
= Gewinn 200.000 € 500.000 € 800.000 €

 

 

 

 

6 Standort / Logistik / Produktion

 

6.1 Domizil


Die Räumlichkeiten des Unternehmens befinden sich im Eigentum des Gesellschafters und seiner
Frau und sind ausreichend. Eine Halle mit ca. 450 m² ist angemietet.

6.2 Logistik / Administration


Die personellen Ressourcen werden der Umsatzentwicklung angepasst. Aus heutiger Sicht ist
es allerdings frühestens 2013 notwendig, für die Montage noch einen weiteren Mitarbeiter
einzustellen. 2014 muss ein Vertriebsmitarbeiter eingestellt werden. Die verwendete IKT und
die zur Verfügung stehenden CAD-Arbeitsplätze genügen den heutigen und künftigen Anforderungen
mindestens bis zu einer Umsatzentwicklung von 4 Mio. Euro.

6.3 Produktionsmittel


Die für die Entwicklung und Produktion (Montage) der Spezialprodukte notwendigen Mittel
und Instrumente sind vorhanden. Kapazitätsengpässe werden zunächst, wie schon durchgeführt,
über Fremdvergaben und Fremdpersonal überwunden.

6.4. Technologie


Das für die Entwicklung vorhandene Know-how ist in der Konstruktion auf drei Personen verteilt.
Es bestehen keine großen personellen Abhängigkeiten, weil sämtliches Wissen auch laufend
dokumentiert wird.





7 Risikoanalyse

 

7.1 Interne Risiken

Die Unternehmensführung ist heute personell sehr knapp dotiert. Einzelne Abgänge im Management
könnten das Unternehmen entscheidend schwächen.

7.2 Externe Risiken


Das Unternehmen ist sehr stark von der Automobil-Zulieferindustrie abhängig, damit wirkt
sich die wirtschaftliche Situation dieser Branche auch unmittelbar auf das Unternehmen aus.

7.3 Absicherung


Mit der weiteren Expansion des Unternehmens ist das Management breiter abzustützen. Das
heißt, die Leiter der einzelnen Abteilungen müssen stärker in die Unternehmensführung eingebunden
werden. Der Vertrieb darf nicht mehr nur durch den Geschäftsführer erfolgen, es muss
unterstützend ein Vertriebsmitarbeiter gewonnen werden (siehe hierzu Punkt 5.3).
Das für die Entwicklung vorhandene Know-how ist in der Konstruktion auf drei Personen verteilt.
(siehe hierzu Punkt 6.4). Gleichzeitig muss der Marktaufbau so rasch als möglich erfolgen,
damit weiteren Bewerbern der Markteintritt zumindest erschwert, wenn nicht sogar unmöglich
gemacht werden kann.

 

 

 

 

 

 

8 Geschäftsführer

Bernhard Hörl
Maschinenbau-Mechanikermeister
geb. 05.05.1962 in 74357 Bönnigheim

Georg-Murmann-Straße 10
74391 Erligheim

Tel.: +49 (0) 7143 87370
Fax.: +49 (0) 7143 873727

E-Mail: This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it
Internet: www.hoerl-gmbh.de

 

 

 

 

 

 

Der Genussschein im Überblick

 

Ausgestaltung Auf den Namen lautende Genussrechtsbeteiligung,
Teilnahme an Gewinn und Verlust
des oben genannten Unternehmens, Anspruch auf
Dividendenzahlung, Anspruch auf Überschussdividende,
Anspruch auf Rückzahlung zum
Buchwert nach Kündigung

Emissionsvolumen 350.000,- € (aufgeteilt in 3.500 Genussrechte
mit einem Nennbetrag von 100,- €) für maximal
20 Anleger

Laufzeit 5 Jahre

Kündigungsfrist Zwei Jahre zum Ende des Geschäftsjahres

Mindestzeichnung 5.000,- €

Ausgabekurs/Agio 100% des Nennbetrages / kein Agio zu Lasten
der Investoren

Dividende/Bonus Grunddividende 8% p.a. des Nennbetrages,
Überschuss-Dividende 15% des Jahresüberschusses.
Die Auszahlung der Überschuss-
Dividende erfolgt per Ende Juni

Zahlung der Dividende zum 01. Juli des Folgejahres

Rückzahlung des Kapitals Nach wirksamer Kündigung zum Buchwert,
das heißt zum Nennbetrag abzüglich etwaiger
Verlustanteile zum 01. Juli des Folgejahres

Haftungsrisiko Bis zur Höhe des gekennzeichneten Nennbetrages
Kein Agio, keine Nachschusspflicht

Hinweis Dieses Angebot gilt nur für Deutschland